Warum wir NOMOO gegründet haben

Team NOMOO @

Sommer 2016. Eine Kühltruhe in einem Berliner Supermarkt. Rebecca Göckel steht davor und sucht etwas, das nicht da ist: cremiges Eis ohne Kuhmilch.

Es gibt Sorbets. Es gibt Eis am Stiel mit Glasursplittern. Es gibt eine Handvoll kuhmilchfreie Varianten, die nach allem schmecken außer nach Eis. Aber das, was wir mit "richtig gutem Eis" meinen, also dieses cremige, intensive, am Löffel hängen bleibende Etwas, das gibt es nicht.

Zwei Jahre später kommt es in den Supermarkt. Es heißt NOMOO. Heute steht es in über 2.500 Läden, von Edeka über Rewe bis Kaufland, in jedem größeren Bio-Markt, gelegentlich bei Penny und Lidl als Aktion.

Das ist nicht der Standardverlauf einer Geschäftsidee. Das ist die kurze Version unserer. Dieser Artikel erzählt die lange.

Der Moment, als die Kuh aus dem Eis flog

Die lange Version beginnt mit einer Frage. Warum eigentlich Kuh? Wenn cremiges Eis auch ohne geht, warum dann mit?

Diese Frage stellt sich Rebecca 2016. Sie kennt die Branche aus dem FF, sie kennt Kokosmilch als Basis aus der asiatischen Küche, und sie kennt den Eisregal-Standard: 95 Prozent der Sorten basieren auf Kuhmilch. Die restlichen 5 Prozent versuchen, das nachzubauen, scheitern aber meistens am Geschmack.

Dabei ist Kokosmilch der bessere Eisrohstoff. 17 bis 24 Prozent Fett. Genug für Cremigkeit ohne Sahne. Neutraler Eigengeschmack, der Frucht, Schoko und Vanille trägt statt zu überdecken. Die ganze Branche arbeitet seit Jahrzehnten mit der zweitbesten Lösung.

Diese Beobachtung war der Funke. Nicht eine moralische Kategorie. Nicht ein politisches Statement. Eine Frage des besseren Produkts: Wenn ich Kokosmilch nehme, bekomme ich besseres Eis. Punkt.

Was an dieser Idee anders ist: Sie kommt nicht aus dem Aktivismus, sie kommt aus dem Genuss. Wer schon mal italienisches Sorbet auf Kokosmilch-Basis gegessen hat, kennt das Mundgefühl. Wer es noch nicht kennt, denkt nicht daran. Genau dieser Gap, zwischen dem, was möglich ist, und dem, was im deutschen Eisregal steht, hat NOMOO ausgelöst.

Jan Grabow, der NOMOO mit Rebecca gründet, sieht das genauso. Beide bringen Branchenerfahrung mit, beide haben den gleichen Frust beim Eisregal. 2017 entsteht das erste Konzept. 2018 die Marke. 2018 auch der erste Becher im Supermarkt.

Köln 2018: Zwei Menschen, eine Kühltruhe

Gegründet in Köln. Kein Zufall. Köln hat eine starke FMCG-Szene, ist nah an den großen Distributionszentren von Edeka und Rewe, und ist gleichzeitig urban genug, um die Zielgruppe zu testen.

Die ersten Monate sind das, was Gründer:innen kennen: zu wenig Schlaf, zu wenig Geld, zu viele Excel-Tabellen. Eis entwickeln, Lieferketten aufbauen, Verpackungsdesign festlegen, Hersteller suchen, Bio-Zertifizierung organisieren. Parallel die ersten Verkostungen, die ersten Pop-ups, die ersten Listing-Gespräche mit dem Handel.

Die ersten Sorten entstehen in Kleinstchargen. Vanille als Klassiker, Kakao als Mut-Test, Mango als Sommersorte. Jede Charge wird verkostet, korrigiert, neu gemischt. Eine zu kokosig, eine zu süß, eine zu hart aus dem Gefrierfach. Es dauert Monate, bis die ersten drei Sorten so weit sind, dass Rebecca und Jan sie unter eigenem Namen ins Regal lassen würden.

Die erste Listing-Anfrage bei einem Bio-Markt in Köln. Drei Sorten, kleines Sortiment, große Hoffnung. Der Einkäufer probiert, hebt eine Augenbraue, sagt: "Schmeckt. Aber wer kauft das?" Dieselbe Frage wird in den nächsten Jahren noch oft gestellt. Die Antwort steht jeden Tag im Tiefkühlregal.

Das erste Mal NOMOO im Supermarkt. Becher Bourbon-Vanille im Bio-Markt. Erste Käuferin steht davor, probiert, sagt: "Ach, das ist also vegan? Schmeckt aber gar nicht so."

Genau das war der Plan. Nicht "trotz kuhmilchfrei lecker". Sondern "lecker, weil kuhmilchfrei".

Warum kuhmilchfrei? Weil es einfach besser ist.

Die Frage "Warum keine Kuhmilch?" hören wir bis heute. Die ehrliche Antwort ist nicht moralisch. Sie ist praktisch.

Kuhmilcheis ist okay. NOMOO ist besser. Drei Gründe:

Cremiger. Kokosmilch hat einen höheren Fettanteil und einen anderen Schmelzpunkt als Sahne. Das macht das Eis am Gaumen weicher, das Mundgefühl voller. Wer beide Sorten direkt vergleicht, merkt es ab dem zweiten Löffel.

Reiner im Geschmack. Vanille schmeckt nach Vanille. Mango nach Mango. Keine Sahne, die alles glattbügelt. Bei NOMOO heißt Bourbon-Vanille echte Bourbon-Vanille. Wilde Waldbeere echte Waldbeeren.

Verträglicher für mehr Menschen. 15 bis 20 Prozent der Erwachsenen in Deutschland vertragen keine Laktose gut. Plus Kuhmilchallergiker:innen. Plus Menschen, die Tierprodukte reduzieren wollen. Plus Eltern, deren Kinder eine Allergie haben. NOMOO ist von Natur aus laktosefrei, immer kuhmilchfrei, immer glutenfrei.

Und nein, niemand muss aus moralischen Gründen kuhmilchfrei essen, damit die Eismarke funktioniert. Der größte Teil unserer Kund:innen ist nicht vegan. Sie sind Ice Cream Lover, die ein besseres Eis gefunden haben.

Vom Startup zur Marke im Supermarkt

Sieben Jahre nach der Gründung sind wir bei Edeka, Rewe und Kaufland dauerhaft im Sortiment. Aktionsweise bei Penny und Lidl. In Bio-Märkten. 95 Prozent unseres Geschäfts läuft über den Lebensmitteleinzelhandel, nicht über den Online-Shop. Das ist Absicht.

NOMOO soll dort sein, wo Eis gekauft wird: an der Kühltruhe, neben dem Magnum, neben dem Häagen-Dazs. Nicht in einer veganen Nische, nicht in einem Health-Food-Eck. Eis ist Eis. Wer zu NOMOO greift, hat die freie Wahl. Diese Position war von Anfang an die Idee.

Das Team ist auf 15 Menschen gewachsen, mit einem Kernteam von vier Expert:innen, die jeden Becher, jede Sorte, jede Charge verantworten. Die Produktion läuft mit Partnern in Deutschland. Bio-Zertifizierung für die Becher-Linie, natürliche Zutaten, 30 Prozent weniger Zucker in den Bechern (420 ml), Kokos-Basis durchgehend.

Und ja, der erste PETA Award 2018. Schöne Bestätigung, dass das Konzept funktioniert. Wichtiger waren aber die Geschichten von Käufer:innen, die das erste Mal seit Jahren wieder cremiges Eis gegessen haben. Manche schreiben uns das per E-Mail. Manche stehen vor uns bei der Verkostung im Supermarkt. Eine Frau in Köln hat geweint, weil sie ihrem Kind mit Kuhmilchallergie endlich ein echtes Eis geben konnte.

Das war der Punkt, an dem klar wurde: Das wird größer als ein Produkt.

Die Stationen, die uns dahin gebracht haben

Zwischen Idee und etablierter Marke liegen sieben Jahre Arbeit. Ein paar Stationen, die im Rückblick prägend waren:

  • 2016: Die Frage entsteht im Berliner Supermarkt. Erste Rezepturen werden in der eigenen Küche getestet.

  • 2017: Konzept-Phase. Erste Kontakte mit Hersteller:innen, Bio-Zertifizierung wird vorbereitet, Markenname NOMOO entsteht.

  • 2018: Gründung in Köln. Erste drei Becher-Sorten kommen in den Bio-Markt. Erster PETA Award.

  • 2019: Erste Listung im konventionellen LEH. Sortiment wird auf sechs Sorten erweitert.

  • 2020: Pandemie-Jahr. Eis aus dem Supermarkt explodiert in der Nachfrage. NOMOO landet in mehreren tausend Filialen.

  • 2021: Stieleis-Linie kommt dazu. Sortenrotation wird systematischer, Verkostungen ein fester Bestandteil der Brand-Arbeit.

  • 2023: Strategische Schärfung. Stärkerer Fokus auf den Brand-Term "kuhmilchfrei" statt "vegan". Das Vokabular der Marke wird konsequenter durchgezogen.

  • 2025: Neuer visueller Auftritt, Brand Book in Version 2026, stärkere Positionierung als Kategorie-Pionier.

  • 2026: Cashback-Aktion "Kauf 2, zahl 1" als längerfristige LEH-Aktivierung. 9 Becher-Sorten plus 7 Stieleis-Varianten im Markt.

Jede dieser Stationen war damals nur ein weiterer Schritt. Im Rückblick formen sie die Linie, die heute sichtbar ist.

Was wir in sieben Jahren gelernt haben

Wenn wir alles auf vier Erkenntnisse reduzieren müssten, wäre es diese Liste.

Erstens: Geschmack vor Mission. Niemand kauft Eis aus Pflichtbewusstsein. Selbst die überzeugteste Person mit Laktoseintoleranz greift zur Konkurrenz, wenn unser Eis nicht überzeugt. NOMOO funktioniert, weil es schmeckt. Erst danach kommt alles andere.

Zweitens: Konsistenz schlägt Spektakel. Aktionen, Pop-ups, Launch-Events sind nett. Was die Marke wirklich trägt, ist eine konstante Qualität von Becher 1 bis Becher 10.000. Wer einmal eine schlechte Sorte erwischt, kommt nicht wieder. Wir kontrollieren jede Charge selbst.

Drittens: Sprache formt Wahrnehmung. Das Wort "vegan" trägt für viele Menschen den Beigeschmack "Verzicht". "Kuhmilchfrei" trägt ihn nicht. Wir haben uns früh entschieden, das Wort "vegan" nicht im Marketing zu verwenden, obwohl es ein SEO-Begriff ist. Diese Entscheidung war einer der wichtigsten Brand-Hebel.

Viertens: Der Handel entscheidet. 95 Prozent unserer Sales laufen über den Lebensmitteleinzelhandel. Wer im Tiefkühlregal nicht sichtbar ist, existiert für Konsument:innen nicht. Online-Shops sind nice-to-have, der LEH ist das eigentliche Spielfeld. Diese Realität bestimmt jede Strategieentscheidung.

Eis ohne Kuh ist die neue Normalität

Das ist unsere Vision. Nicht "irgendwann mal", sondern "wird kommen". Wer Oatly beobachtet hat, kennt das Muster: Hafermilch war 2015 Nischenprodukt, ist heute Kategorie. Eigenes Regal, eigene Bezeichnung, eigene Definition.

Mit kuhmilchfreiem Eis ist es dasselbe. In Großbritannien gibt es "dairy-free" schon als eigene Kategorie im Tiefkühlregal. In Deutschland steht kuhmilchfreies Eis noch zwischen den Magnums und der Eigenmarke, ohne eigenen Namen, ohne eigenen Bereich. Das wird sich ändern. Vermutlich schneller, als die Branche denkt.

NOMOO ist Early Mover. 9 Becher-Sorten (420 ml) auf Kokos-Basis, 7 Stieleis-Sorten, dauerhaft im LEH. Klare Deklaration, transparente Produktion, ohne Defizit-Sprech. Mit jedem Becher, der über die Kasse läuft, wird die Kategorie ein bisschen größer.

Das ist das Ziel: nicht "veganes Eis verkaufen", sondern eine ganze Kategorie etablieren. Eis ohne Kuh als neue Normalität.

Was als Nächstes kommt

Sieben Jahre nach dem Start sind wir keine Underdogs mehr. Wir sind eine etablierte Marke, die sich aber immer noch als Außenseiter im Eisregal versteht. Das soll auch so bleiben. Wer ankommt, hört auf zu wachsen.

Die nächsten Schritte sind klar:

  • Mehr Auswahl im Becher. Sortenrotation, saisonale Editionen, neue Geschmackswelten. Das Briefing ist immer dasselbe: cremig, intensiv, kuhmilchfrei. Was diesen Test besteht, kommt ins Regal. Was nicht, fliegt raus.

  • Mehr Sichtbarkeit am Regal. Ein eigenes Kuhmilchfrei-Logo als Erkennungsmerkmal, klare Deklaration auf der Verpackung, einheitliche Sprache. Konsument:innen sollen den Becher in zwei Sekunden im Tiefkühlfach erkennen, nicht in zwanzig.

  • Mehr Aufklärung. Im Blog, in der Sorten-Übersicht, bei Verkostungen. Damit die Menschen, die noch nicht wissen, dass es uns gibt, uns finden. Und damit die, die uns kennen, mehr über die Marke und die Sorten erfahren.

  • Mehr Partnerschaften im LEH. Wer NOMOO im Supermarkt sucht, soll fündig werden. Ohne Bio-Markt-Pflicht, ohne Online-Bestellung. Die Cashback-Aktion 2026 ist ein konkreter Schritt in diese Richtung: Wer zwei Becher gleichzeitig kauft, bekommt einen geschenkt. Direkt am Kassenbon, ohne Umwege.

Wenn wir 2030 zurückblicken, möchten wir sagen können: Wir haben die Kategorie geschaffen, die wir 2016 im Tiefkühlfach vermisst haben. Bis dahin: jeden Becher, jede Verkostung, jede Begegnung mit Kund:innen ernst nehmen. Und die Kuh aus dem Eis lassen.

Häufige Fragen zu NOMOO

Wer ist der Geschäftsführer von NOMOO?
NOMOO wurde 2018 in Köln von Rebecca Göckel und Jan Grabow gegründet. Beide sind heute Geschäftsführer:innen und führen das Unternehmen gemeinsam. Lydia Rischen leitet als Head of Marketing den Bereich Brand und Kommunikation; Christine Sommer verantwortet als Head of Sales den Bereich Vertri.

Wann wurde NOMOO gegründet?
Die Idee entstand 2016, das Unternehmen wurde 2018 in Köln gegründet. Der erste NOMOO-Becher kam noch im selben Jahr in den Handel.

Ist NOMOO kuhmilchfrei?
Ja, alle NOMOO-Sorten sind kuhmilchfrei. Die Basis ist Kokosmilch, nicht Sahne oder Milch. NOMOO ist immer kuhmilchfrei, laktosefrei und glutenfrei. Soja kommt nur in einzelnen Sorten vor, das steht am Becher.

Wo wird NOMOO produziert?
NOMOO wird in Deutschland produziert, mit Bio-Zertifizierung für die Becher-Linie. Das Unternehmen sitzt in Köln, die Produktion läuft mit Partnern aus Deutschland.

Warum macht NOMOO Eis ohne Kuh?
Weil Kokosmilch der bessere Eisrohstoff ist: höherer Fettanteil, neutraler Eigengeschmack, am Gaumen weicher. Das Eis wird cremiger und intensiver, ohne moralischen Anspruch. NOMOO wurde gegründet, um besseres Eis zu machen, nicht um Verzicht zu predigen.

Wo kann ich NOMOO kaufen?
Dauerhaft bei Edeka, Rewe und Kaufland, in Bio-Märkten und aktionsweise bei Penny und Lidl. Den nächsten Händler findest du im Supermarkt-Finder.

Wie viele Sorten gibt es bei NOMOO?
Aktuell 9 Becher-Sorten (420 ml) und 7 Stieleis-Sorten. Im Becher Bourbon-Vanille, Kakao, Mango, Wilde Waldbeere, Kokos, Matcha, Köstliche Pistazie, Limette Minze und Banane Schoko. Beim Stieleis Himbeere-Erdbeere, Haselnuss Nougat, Pistazie, Kokos Passionsfrucht, Mango-Passionsfrucht, Vanille-Erdbeere und Matcha-Berry.

Ist NOMOO Bio?
Die Becher-Linie (420 ml) ist Bio-zertifiziert. Beim Stieleis arbeiten wir mit natürlichen Zutaten, aber ohne Bio-Siegel. Das Bio-Siegel auf dem Becher ist ein bewusstes Qualitätsmerkmal, das wir transparent so kommunizieren.

Wie unterscheidet sich NOMOO von anderen kuhmilchfreien Eismarken?
Drei Punkte: Erstens die Basis. NOMOO arbeitet ausschließlich mit Kokosmilch, nicht mit Hafermilch oder Mandelmilch. Das macht das Eis cremiger. Zweitens der Zuckergehalt. NOMOO-Becher kommen mit 30 Prozent weniger Zucker aus. Drittens die Verfügbarkeit. NOMOO ist dauerhaft im LEH bei Edeka, Rewe und Kaufland, nicht nur in Bio-Märkten.

Was bedeutet "All Wow"?
"All Wow" ist das Versprechen, das jeder NOMOO-Becher einlöst. Cremig genug, intensiv genug, überraschend genug, dass der erste Löffel ein "Wow" auslöst. Wir verwenden es als Brand Claim und als Reminder, was wir mit jedem Produkt erreichen wollen.

Was kommt nach den 9 Becher-Sorten?
Neue Sorten sind in Entwicklung, saisonale Editionen ebenfalls. Wir testen ständig neue Geschmackswelten, lassen aber nur die ins Regal, die unseren internen Wow-Test bestehen. Das limitiert die Frequenz der Launches, sichert aber die Qualität jeder neuen Sorte.

Eines zum Schluss

NOMOO ist keine Mission. NOMOO ist Eis.

Cremig. Intensiv. Auf Kokos-Basis. Ohne Kuh, weil es so einfach besser schmeckt. Wer das zum ersten Mal probiert, merkt es sofort. Wer es zum zehnten Mal kauft, wundert sich, dass jemand überhaupt noch Sahne ins Eis tut. Wer es zum hundertsten Mal kauft, hat eine Lieblingssorte und denkt nicht mehr drüber nach. Genau dort wollten wir hin: Eis, das schmeckt, ohne Erklärung.

Die Geschichte ist noch nicht fertig. Sie beginnt gerade erst, weil die Kategorie kuhmilchfreies Eis in Deutschland gerade erst entsteht. Was vor zehn Jahren noch unmöglich klang, ist heute selbstverständlich. Und was heute selbstverständlich klingt, wird in fünf Jahren vielleicht die Norm sein. Wir arbeiten darauf hin, jeden Tag.

Jetzt löffeln und All Wow erleben. Den nächsten NOMOO-Händler findest du auf nomoo.de. Wer mehrere Sorten kauft, profitiert von der Cashback-Aktion "Kauf 2, zahl 1", die bis Ende 2026 läuft.