Der Winterblues: So überstehst du ihn

Von Jan Grabow

Die Winterzeit bricht an – die Tage werden kürzer, der Himmel wird grau. Bei den kalten Temperaturen kuschelt man sich gerne schnellstmöglich in das warme Bett. Die Stimmung scheint in dieser Jahreszeit etwas betrübter zu sein. Wir alle kennen ihn – den Winterblues. So ist es keine Seltenheit, dass wir uns häufiger nach Wärme und Geborgenheit sehnen als im Sommer. Aber kein Grund zur Sorge, denn auch diese Jahreszeit kann man positiv gestalten!

 

Wir haben für dich 3 Tipps gegen den Winterblues gesammelt:

 

Winterliche Zimmerdekoration

Graues, kaltes Wetter sorgt dafür, dass man sich mehr in das eigene Heim zurückzieht. Das bietet die Möglichkeit, sich wieder mehr mit dem eigenen Wohnraum zu beschäftigen und aus dem eigenen Zimmer eine kleine Wohlfühloase zu zaubern. Ob mit vielen Kerzen, Lichterketten oder Kissen: Im Winter kann es auch mal kitschig sein. Manchmal haben eben die kleinen Dinge im Leben eine große Wirkung.

 

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Die Vorstellungskraft

Wenn man schon im Bett zwischen all den Lichterketten und Kerzen liegt, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, Zukunftspläne zu schmieden und zu träumen. Unsere Vorstellungskraft, ist eines der wichtigsten Werkzeuge, das wir haben und nutzen können, um unsere eigene Realität zu formen. So kann man die manchmal einsam erscheinenden Momente für seine individuelle Zukunftsplanung nutzen.

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frau am planen

 

Filmabend: Die Winteraktivität Nr. 1

Die kalten Tage eignen sich einfach perfekt für einen Filmabend oder Serienmarathon. Ohne schlechtes Gewissen kann man es sich auf der Couch gemütlich machen und alle Outdoor Aktivitäten abwinken. Denk bloß an all die schönen Weihnachtsfilme, die du in Vorbereitung auf die Feiertage gucken kannst! Und was darf bei einem perfekten Filmabend nicht fehlen? Eis natürlich.

 

popcorn

 

Abschließend lässt sich noch ein wichtiger Aspekt festhalten: Egal ob graue Wintermonate oder sonnige Sommertage – es ist wichtig, sich immer wieder eine Auszeit zu nehmen! Versuche, dich gerade bei dem tristen Wetter bewusst mit dir selbst, deinem Wohlbefinden und deinen Gedanken zu beschäftigen. Denn viel zu oft nimmt uns der hektische Alltag mit und wir halten nicht mehr inne, um zu fragen: Geht es mir gut? Und wenn nicht, was kann ich tun, um das zu ändern? Tschüß, Winterblues – hallo, Achtsamkeit und Gemütlichkeit!